Winterkleidung für den Kindergarten: Liste und Tipps
Winterkleidung für die Kita besteht im Grunde aus fünf Dingen: Unterwäsche aus Wolle oder Synthetik, eine Zwischenschicht aus Fleece oder Wolle, ein Winteroverall (oder wattierte Jacke und Schneehose), gefütterte wasserdichte Winterschuhe und mehrere Paar Fäustlinge, dazu eine winddichte Mütze und ein Schlauchschal statt eines Schals. Lege außerdem zusätzliche Fäustlinge, Socken und eine warme Zwischenschicht ins Fach des Kindes, denn an einem Wintertag in der Kita wird es fast immer irgendwann nass.
Hier findest du die vollständige Checkliste: Was wo vorhanden sein sollte, wie du dein Kind dem Wetter entsprechend anziehst, woran du erkennst, dass es friert, und wie du die Kleidung im Garderobenraum trocken bekommst und wieder mit nach Hause nimmst.
Winterkleidung für die Kita: die vollständige Liste
Die Liste ist danach aufgeteilt, wo die Sachen sein sollten, denn genau daran hapert es oft: Der Schneeanzug ist zu Hause zum Trocknen, wenn er gebraucht wird, oder die Fäustlinge liegen im falschen Fach. Die Mengenangaben sind unser Vorschlag für ein Kind, das jeden Tag draußen ist. Frag am besten in der Kita nach, ob sie eine eigene Liste haben. Viele Gruppen haben eine, und manche haben besondere Wünsche, zum Beispiel gefütterte oder ungefütterte Regenkleidung.
Jeden Tag am Kind
- Unterwäsche aus Wolle, Wollmischgewebe oder Synthetik (Pullover und lange Unterhosen)
- Weiche Kleidung für drinnen darüber: Jogginghose und Pullover, keine Jeans
- Wollsocken oder dicke Wollsocken
- Winteroverall oder wattierte Jacke und Schneehose
- Gefütterte, wasserdichte Winterschuhe mit Klettverschluss oder Reißverschluss
- Winddichte Mütze, die die Ohren bedeckt
- Schlauchschal, der über den Kopf gezogen wird
- Gefütterte Fäustlinge
- Warnweste oder Reflektoren an der Oberbekleidung
Am Haken oder im Fach in der Kita
- Hardshellhose und Hardshelljacke oder Regenkleidung, die bei Matschwetter darübergezogen wird
- 2 zusätzliche Paar Fäustlinge, am besten ein dünneres und ein dickeres Paar
- 1 Paar wasserdichte Fäustlinge (Regenkleidung oder Hardshell) für nassen Schnee
- 1 dünne Mütze, die bei großer Kälte unter der dicken getragen wird
- Fleecepullover oder Wollpullover als zusätzliche Zwischenschicht
- Zusätzliche Einlegesohlen für die Winterschuhe
Im Fach (Wechselkleidung)
- 2 Unterhosen oder Bodys
- 2 Paar Socken und 2 Paar Wollsocken
- 2 Paar lange Unterhosen oder Strumpfhosen
- 2 Hosen und 2 Pullover
- 1 dicker Pullover aus Wolle oder Fleece
- 1 zusätzlicher Schlauchschal
- Hausschuhe oder Anti-Rutsch-Socken für drinnen
Zu Hause als Reserve
- Ein zweites Paar Fäustlinge für jedes Paar, das in der Kita ist, damit immer ein Paar trocknen kann
- Ein älteres Schneeanzug-Set oder geerbte Schneehosen für den Fall, dass der reguläre Schneeanzug völlig durchnässt ist
- Zum Auffüllen des Fachs: Socken und Unterwäsche gehen zuerst aus
Lege die Wechselkleidung in einen eigenen Stoffbeutel im Fach, damit sie zusammenbleibt. Kontrolliere das Fach und den Haken jeden Freitag: Was am Mittwoch nass nach Hause kam, ist selten wieder zurückgekommen. Überprüfe auch die Größen, denn Kinder wachsen mitten in der Saison aus Strumpfhosen und Fäustlingen heraus.
Zwiebellook: So ziehst du dein Kind an
Mehrere dünne Schichten wärmen besser als eine dicke, und die pädagogischen Fachkräfte können eine Schicht ausziehen, wenn dem Kind beim Spielen warm wird. Das empfiehlt auch 1177, wenn Kinder bei Kälte draußen sein sollen.
- Die Innenschicht soll die Haut trocken halten. Wolle wärmt auch, wenn sie feucht geworden ist, und eignet sich sowohl für kalte als auch für milde Tage. Baumwolle saugt Schweiß auf und kühlt, deshalb solltest du im Winter auf Baumwollunterwäsche verzichten. Verträgt das Kind Wolle nicht direkt auf der Haut, gibt es Unterwäsche mit Bambus als innerster Schicht.
- Die Mittelschicht sorgt für Wärme: ein Fleecepullover, Wollpullover oder ein dünner Fleeceanzug. Eine Windfleecejacke kann an den mildesten Tagen als Außenschicht getragen werden.
- Die Außenschicht hält Wind, Schnee und Nässe ab: der Overall oder die Winterjacke und Winterhose.
Ein Kind, das still sitzt, braucht mehr als ein Kind, das herumläuft. Ein einjähriges Kind, das im Schnee krabbelt und sitzt, friert schneller als ein fünfjähriges Kind, das den ganzen Vormittag Schlitten fährt. Zieh die Kleinsten also wärmer an.
Overall oder Winterjacke und Winterhose?
| Winteroverall | Winterjacke und Winterhose | |
|---|---|---|
| Am besten geeignet | Die Jüngsten, die viel krabbeln und sitzen | Ältere Kinder, die selbstständig auf die Toilette gehen |
| Vorteil | Keine Lücken an der Taille, kein eindringender Schnee, ein Kleidungsstück zum Anziehen | Die Jacke kann gewechselt werden, wenn sie nass ist, die Hose kann im Frühling mit einer Shelljacke getragen werden |
| Nachteil | Für den Toilettengang muss das ganze Kleidungsstück ausgezogen werden und wird auf einmal ganz nass | Schnee kann an der Taille eindringen, wenn die Jacke kurz ist |
Am wichtigsten ist die Größe. Unter dem Overall sollten Unterwäsche und Pullover Platz haben und trotzdem noch etwas Luft bleiben, denn die Luft isoliert. Mach zu Hause eine Anprobe: Lass das Kind in die Hocke gehen und die Arme gerade nach oben strecken. Spannt der Overall am Po oder rutschen die Ärmel von den Fäustlingen hoch, ist er zu klein. Verstärkungen an Knien und Po sorgen dafür, dass er eine ganze Saison im Sandkasten und auf der Rodelbahn durchhält.
Wenn du ein Kleidungsstück für Herbst und Winter möchtest, gibt es Overalls mit herausnehmbarem Futter. Dann ist er im Oktober eine Shell und im Januar ein Winteroverall.
Winterschuhe, Fäustlinge, Mütze und Schlupfschal
Winterschuhe
Wähle gefütterte und wasserdichte Schuhe, die geräumig genug für ein Paar Wollsocken sind. Ein Schuh, der mit einer dicken Socke eng sitzt, wird kalt, weil der Fuß keine Luft um sich herum hat. Herausnehmbare Einlegesohlen sind ein großer Vorteil: Sie können über Nacht trocknen, und mit einem Paar zusätzlicher Sohlen im Kindergarten bleiben die Füße auch nach einem nassen Vormittag trocken. Klettverschluss oder Reißverschluss ermöglichen es dem Kind, die Schuhe selbst anzuziehen, was sowohl das Kind als auch die pädagogischen Fachkräfte zu schätzen wissen.
Fäustlinge
Fäustlinge sind das, was zuerst ausgeht. Rechne mit mindestens drei Paar im Wechsel: eines am Kind, eines im Kindergarten und eines zu Hause zum Trocknen. Hab sowohl dünnere als auch dickere Fäustlinge. Das Kind sollte damit eine Schaufel greifen können, sonst zieht es sie aus. Fäustlinge mit Reißverschluss bis zum Daumen und langen Bündchen lassen sich leichter anziehen, und ein Fäustlingshalter sorgt dafür, dass sie auf dem Spielplatz nicht verloren gehen. Bei nassem Schnee und Schneematsch sind wasserdichte Fäustlinge nötig, am besten mit Fleece- oder Wollfutter.
Mütze und Schlupfschal
Die Mütze sollte winddicht sein und die Ohren bedecken. Eine Schlupfmütze, die auch die Wangen bedeckt, eignet sich gut für die Kleinsten. Bei großer Kälte braucht das Kind möglicherweise zwei Mützen, eine dünne unter der dicken. Ein Schal sollte nicht getragen werden: Er kann an einem Klettergerüst oder einer Rutsche hängen bleiben. Ein Schlupfschal hält den Hals warm, ohne dieses Risiko.
Dasselbe gilt für Kordeln. Laut Konsumentverket dürfen Kleidungsstücke für Kinder bis einschließlich 6 Jahre im Kopf- und Halsbereich keine Kordeln oder Zugbänder haben, und eine leicht ablösbare Kapuze ist sicherer als eine fest angenähte. Binden Sie die Mütze nicht mit langen Bändern fest, sondern wählen Sie lieber eine Schlupfmütze, die von selbst sitzen bleibt.
Matsch, Schnee oder strenge Kälte: Was der Tag erfordert
Eine Liste reicht nicht, denn ein Wintertag in Malmö ist nicht dasselbe wie einer in Luleå. Orientieren Sie sich beim Anziehen des Kindes am Morgen am Wetter:
| Wetter | Ergänzen Sie | Beachten Sie |
|---|---|---|
| Matsch und Regen um den Gefrierpunkt | Funktionskleidung oder Regenkleidung über dem Schneeanzug, wasserdichte Fäustlinge, am besten Allwetterstiefel | Nässe kühlt stärker als Kälte. Wollsocken in den Stiefeln und zusätzliche Fäustlinge in der Tasche. |
| Trockener Schnee und ein paar Grad unter null | Die üblichen Schichten reichen: Unterwäsche, Zwischenschicht, Schneeanzug | Schnee dringt an den Handgelenken und in die Stiefelschäfte ein. Bündchen über die Fäustlinge, Hosenbeine über die Schuhe. |
| Strenge Kälte und Wind | Zusätzliche Zwischenschicht, zwei Mützen, die dicksten Fäustlinge | Wind erhöht das Risiko von Erfrierungen. Das Kind muss öfter hineingehen und sich aufwärmen. |
Matschtage sind auch die Tage, an denen die Kleidung völlig durchnässt nach Hause kommt. Hat die Kita einen Trockenschrank, fragen Sie, wie heiß er wird und ob etwas nicht darin getrocknet werden soll. Das ist von Kita zu Kita unterschiedlich.
So erkennen Sie, dass das Kind friert
Kleine Kinder sagen nicht immer Bescheid, wenn ihnen kalt ist. 1177 empfiehlt einige einfache Kontrollen:
- Fühlen Sie im Nacken und an der Stirn. Ist das Kind dort kalt, friert es. Ist es auf der Brust, im Nacken oder am Rücken sehr warm, trägt es zu viel.
- Hände und Füße sind oft etwas kühler als der Rest des Körpers, sollten aber nicht eiskalt sein.
- Friert ein Kind, zittert es, wird blass und bleibt stehen, um Wärme zu sparen.
- Weiße Flecken im Gesicht oder an den Händen sind das erste Anzeichen einer Erfrierung. Achten Sie darauf, wenn das Kind lange draußen war.
Zwei Dinge, die viele nicht wissen: Waschen Sie das Gesicht des Kindes nicht und cremen Sie es nicht direkt ein, bevor es in die Kälte hinausgeht, denn dadurch wird der natürliche Schutz der Haut entfernt. Muss das Kind bei Minusgraden eingecremt werden, verwenden Sie eine vollständig wasserfreie Creme. Wechseln Sie außerdem nasse Fäustlinge und Socken sofort gegen trockene aus, denn Feuchtigkeit lässt das Kind viel schneller frieren.
Was zuerst verloren geht und wie Sie es beschriften
Im Winter hängen im Garderobenraum einer ganzen Gruppe fast identische Overalls, und die Fäustlinge wandern mehrmals am Tag in den Trockenschrank hinein und wieder heraus. Was am häufigsten verloren geht oder den Besitzer wechselt:
- Ein Fäustling aus dem Paar. Beschriften Sie beide, nicht nur einen. Kleben Sie das Etikett auf das Pflegeetikett innen am Bündchen, wo es nicht vom Schnee abgerieben wird.
- Der Halswärmer und die dünne Mütze. Klein, weich und sehen sich ähnlich. Sie landen in der falschen Kiste, wenn die Erzieherinnen aufräumen.
- Der Overall. Gleiches Muster, gleiche Farbe, gleiche Größe wie bei drei anderen Kindern. Beschriften Sie das Pflegeetikett innen am Kragen oder an der Taille, damit der Name zu sehen ist, wenn er am Haken hängt.
- Die Einlegesohlen. Sie werden zum Trocknen herausgenommen und dann verwechselt. Schreiben Sie den Namen mit einem Permanentmarker auf die Unterseite.
- Die Wollsocken. Socken sind schwer zu beschriften, denn Klebeetiketten halten auf Strick und dehnbarem Material schlecht. Verwenden Sie einen Textilstift, ein Bügeletikett oder kaufen Sie alle Socken in einer Farbe, die sonst niemand hat.
Für Overalls, Jacken, Schneehosen, Schuhe und Fäustlinge mit Pflegeetikett eignen sich selbstklebende Namensetiketten von Lappu: Sie werden auf das Pflegeetikett geklebt, halten Waschen bei 60°C und den Trockner aus und müssen nicht aufgebügelt werden. Lassen Sie sie vor der ersten Wäsche einen Tag lang kleben, damit der Kleber aushärten kann. Bei selbstgestrickten Fäustlingen und Mützen ohne Pflegeetikett ist ein Bügeletikett sicherer. Mehr dazu, wo das Etikett am besten sitzt, erfahren Sie in der Anleitung zum Beschriften von Socken, Fäustlingen und Kleinteilen.
Alles bis zum nächsten Morgen trocken bekommen
Winterkleidung, die nicht rechtzeitig trocknet, ist der häufigste Grund dafür, dass eine Familie glaubt, alles doppelt zu brauchen. Meistens reicht eine Routine:
- Hängen Sie den Overall gleich auf, wenn Sie nach Hause kommen, mit ganz geöffnetem Reißverschluss und möglichst mit den Beinen nach unten, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
- Nehmen Sie die Einlegesohlen aus den Schuhen und legen Sie sie separat zum Trocknen hin. Stopfen Sie Zeitungspapier in die Schuhe, wenn sie innen nass sind, und wechseln Sie das Papier aus, sobald es feucht geworden ist.
- Legen Sie die Fäustlinge auf eine Heizung oder bei niedriger Temperatur in einen Trockenschrank. Nasse Fäustlinge werden selten bis zum Morgen trocken, deshalb braucht es ein Ersatzpaar.
- Schütteln Sie den Schnee ab, bevor Sie hineingehen, dann muss weniger getrocknet werden.
- Packen Sie alles, was trocken ist, gleich in die Tasche Ihres Kindes, damit es nicht auf der Heizung liegen bleibt.
Wenn es trotzdem nicht aufgeht, sind eine zweite Schneehose oder ein gebrauchter Overall günstiger, als ein teureres Kleidungsstück zu kaufen, in der Hoffnung, dass es schneller trocknet.
Gebraucht kaufen und clever vererben
Winterkleidung für den Kindergarten wird stark beansprucht und schnell zu klein. Gebrauchte Schneeanzüge, Winterschuhe und Handschuhe in gutem Zustand gibt es in Secondhandläden und auf Kleinanzeigen- und Verkaufsplattformen. Dort finden viele Eltern ein Ersatzset. Investieren Sie lieber in das, was die Wärme am stärksten beeinflusst: dichte Handschuhe und Schuhe. Kaufen Sie Zwischenlagen und Ersatzkleidung gebraucht.
Wenn Sie Kleidung unter Geschwistern vererben, beschriften Sie sie mit dem Nachnamen oder den Initialen statt mit dem Vornamen. Dann muss nichts neu beschriftet werden, wenn das Kleidungsstück weitergegeben wird.
Reflektoren, wenn es früh dunkel wird
Im November und Dezember ist es sowohl beim Bringen als auch beim Abholen dunkel. Wählen Sie Oberbekleidung mit Reflexstreifen an Armen und Beinen und geben Sie dem Kind eine Warnweste für den Weg zum und vom Kindergarten mit. Reflektoren an der Mütze sind gut sichtbar, denn der Kopf ragt zwischen den geparkten Autos hervor.
Wenn das Kind im Winter mit dem Kindergarten beginnt, erfahren Sie mehr darüber, was üblicherweise beschriftet werden muss, auf der Seite zu Namensetiketten für den Kindergarten.
Häufige Fragen
Wie viele Paar Handschuhe braucht das Kind im Winter im Kindergarten?
Rechnen Sie mit mindestens drei Paaren im Umlauf: eines am Kind, eines im Fach im Kindergarten und eines zu Hause zum Trocknen. Dazu kommt ein Paar wasserdichte Handschuhe für Matsch-Tage. Handschuhe werden oft nass und gehen leicht verloren.
Ist ein Schneeanzug oder eine Winterjacke mit Schneehose im Kindergarten besser?
Für die Kleinsten ist ein Schneeanzug meist am einfachsten, da es keine Lücken gibt, durch die Schnee eindringen kann. Wenn das Kind selbstständig auf die Toilette geht, sind eine Winterjacke und eine Schneehose praktischer. Unabhängig von der Kleidung sollte darunter Platz für Funktionsunterwäsche und einen Pullover sein.
Darf das Kind im Kindergarten einen Schal tragen?
Nein, wählen Sie stattdessen einen Schlauchschal. Ein Schal kann an einem Klettergerüst oder einer Rutsche hängen bleiben. Ein Schlauchschal, den man über den Kopf zieht, hält den Hals genauso warm, ohne dieses Risiko.
Welche Funktionsunterwäsche ist für den Kindergarten am besten, Wolle oder Synthetik?
Wolle ist die sicherste Wahl, denn sie wärmt auch, wenn das Kind geschwitzt hat oder feucht geworden ist. Synthetik funktioniert ebenfalls und trocknet schnell. Vermeiden Sie im Winter Baumwolle direkt auf der Haut, sie hält die Feuchtigkeit fest und kühlt.
Was gehört im Winter in die Kiste im Kindergarten?
Zwei Garnituren Unterwäsche, Socken, lange Unterhosen, Hosen und Oberteile, dazu ein dicker Pullover, Wollsocken und ein zusätzlicher Schlauchschal. An den Haken oder ins Fach gehören Ersatzhandschuhe, eine dünne Mütze und Matsch- oder Regenkleidung. Gehen Sie die Kiste einmal pro Woche durch.
Braucht das Kind im Winter Matschkleidung?
Ja, die meisten Kindergartenkinder profitieren auch im Winter von Matsch- oder Regenkleidung. Bei Schneematsch um den Gefrierpunkt zieht man sie über den Schneeanzug oder einen Fleeceanzug, damit das Kind trocken bleibt.