Namensschilder für den Kindergarten – 3 Dinge, die viele Eltern am Anfang übersehen
Namensschilder für den Kindergarten – 3 Dinge, die viele Eltern am Anfang übersehen
Wenn ein Kind in den Kindergarten kommt, entsteht schnell eine neue Realität: Kleidung, Wasserflaschen, Rucksäcke und kleine Gegenstände, die leicht mit denen anderer verwechselt werden können.
Deshalb werden Namensschilder im Alltag vieler Familien immer praktischer. Mit waschbaren und selbstklebenden Namensschildern – wie beispielsweise denen von Lappu – lassen sich im Handumdrehen Kleidungsstücke, Wasserflaschen und vieles mehr beschriften.
Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die viele Eltern anfangs übersehen.
Hier sind drei einfache Tipps, die Ihnen das ganze Jahr über Zeit und Ärger ersparen können.
1. Beschriften Sie alles sofort, sobald die Namensschilder eintreffen.
Ein häufiger Fehler ist, immer nur wenige Kleidungsstücke gleichzeitig zu beschriften. Das kann leicht dazu führen, dass man morgens aufwacht und schnell noch einen neuen Pullover beschriften muss, bevor das Kind in den Kindergarten geht.
Eine bessere Methode wäre es, einen kleinen „Etikettierungswettlauf“ zu veranstalten, wenn die Namensschilder nach Hause kommen.
Nehmen Sie die gesamte Kleidung Ihres Kindes aus dem Schrank und beschriften Sie sie alle auf einmal. Mit selbstklebenden Namensschildern – wie beispielsweise denen von Lappu – können Sie diese oft schnell und direkt am Wäscheetikett des Kleidungsstücks befestigen.
Es dauert in der Regel nur 20–30 Minuten, bedeutet aber, dass Sie sich für den Rest des Semesters keine Gedanken mehr um die Korrektur machen müssen.
Viele Eltern bewahren außerdem ein paar zusätzliche Geldscheine im Flur auf, um später gekaufte neue Kleidung zu bezahlen.
2. Die richtigen Dinge kennzeichnen – nicht nur Kleidung
Die meisten denken dabei sofort an Jacken und Pullover, aber es gibt viele andere Dinge, die im Kindergarten oft verwechselt werden.
Häufige Dinge, auf die man achten sollte, sind beispielsweise:
- Wasserflaschen
- Lunchboxen
- Rucksäcke
- zusätzliche Kleidung in der Vorschulbox
- Schuhe und Stiefel
Da viele Kinder ähnliche Dinge besitzen, kann es leicht passieren, dass diese im Laufe des Tages im falschen Regal oder in der falschen Tasche landen.
Selbstklebende Namensschilder haften oft genauso gut auf Kunststoff und Metall wie auf Kleidung, was bedeutet, dass man fast alles, was das Kind in den Kindergarten mitbringt, mit demselben Schild versehen kann.
3. Fäustlinge sind das, was am häufigsten verloren geht.
Fragt man die Mitarbeiter eines Kindergartens, was am häufigsten in der Fundkiste landet, lautet die Antwort fast immer dieselbe: Fäustlinge .
Kinder ziehen sie beim Spielen aus, stecken sie in die Taschen oder verlieren einen beim Herumtoben im Garten. Oft findet das Personal nur einen einzigen Handschuh, und ohne Namensschild ist es fast unmöglich herauszufinden, wem er gehört.
Durch die Kennzeichnung von Fäustlingen und Mützen auf der Innenseite lassen sie sich viel leichter dem richtigen Kind zurückgeben.
Ein kleiner Aufwand, der viel Zeit spart
Die Sachen Ihres Kindes zu beschriften, mag wie ein kleines Detail erscheinen, macht aber in der Praxis im Alltag einen großen Unterschied.
Das Personal im Kindergarten kann den richtigen Besitzer schneller finden, und das Risiko, dass Dinge verloren gehen, wird deutlich reduziert.
Mit einfachen und robusten Namensschildern – wie den spülmaschinenfesten Namensschildern von Lappu – ist die Beschriftung schnell erledigt und hält das ganze Semester.
Mit ein wenig Korrekturarbeit zu Beginn des Semesters wird der Alltag einfacher und weniger stressig – für Kinder, Eltern und Mitarbeiter.